Projekte

Referenzprojekte Projektentwicklung und -realisierung

Corporate Citizenship-Berichterstattung – Erhebung zum weltweiten gesellschaftlichen Engagement des Konzerns

Aufgabe: Erhebung und Bewertung der Aufwendungen und Ergeb-nisse des gesellschaftlichen Engagements des Konzerns und seiner Gesellschaften weltweit für die interne und externe Corporate Citi-zenship- bzw. CR-Berichterstattung.
Begleitung der Systemumstellung für die zukünftige Datenerhe-bung.

Lösung: 1) Beratung bei der Entwicklung und Optimierung des Erhe-bungs-instrumentariums: Ausarbeitung der Erhebungsfragen unter Beach-tung relevanter Berichts-standards; Entwicklung der Systematik für die Datenauswertung und -interpretation
2) Seit 2008 jährliche Aufbereitung der erhobenen Daten sowie quantitati-ve und qualitative Auswertung für die interne und externe Berichterstat-tung – u.a. in Übereinstimmung mit Bewertungs- und Berichtsstandards wie der der London Benchmarking Group. Jeweils Ausarbeitung eines de-taillierten internen Berichts und fristgerechte Lieferung quantitativer Kerndaten für den Konzern- bzw. CR-Bericht.
3) Beginnend mit dem Erhebungsjahr 2016 findet die Datenerhe-bung und -auswertung mithilfe einer spezialisierten Datenbankan-wendung statt. VIS a VIS hat die Entwicklung des Erhebungs-konzepts beratend begleitet, aus vergangenen Jahren erhobene Daten für den Datentransfer aufbereitet und die fehlerfreie Funk-tionalität der neuen Anwendung hinsichtlich der Datenauswertung geprüft.

Kunde: Merck KGaA

„Durch die Unterstützung von VIS a VIS konnten wir seit 2008 ein professionelles Datenmanagement für unser gesellschaftliches Engagement aufbauen. Dabei hat Herr Schöffmann die Entwicklung stets durch bedarfsgerechte Beratung und qualitativ hochwertige Arbeit unterstützt. Die von ihm erstellten Datensätze und Analysen bildeten die Grundlage für eine detaillierte interne sowie externe Berichterstattung über unser gesellschaftliches Engagement. Zuletzt stellte Herr Schöffmann die korrekte Überführung der Datenbestände in eine Online-Datenbank sicher. Wir bedanken uns für die jahrelange sehr gute Zusammenarbeit!“
Leonard Wahl, Manager Corporate Responsibility / Public Affairs & Corporate Responsibility, Merck KGaA

Projektmanagement für den Global Volunteer Day der Deutschen Post DHL

Aufgabe: Organisation des Globl Volunteer Days 2016 der Deutschen Post DHL in der Standortregion Bonn-Köln

Lösung: Komplettes externes Projektmanagement vom Frühjahr bis Herbst 2016 | Gewinnung von über 60 Projektaufgaben bei gemeinnützigen Organisationen | Aufbereitung für die unternehmensinterne Teilnehmerwerbung | Registrierung der teilnehmenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter | Hotline in der Vorbereitungs- und Durchführungsphase (22.9. – 3.10.2016) des Global Volunteer Days im Raum Bonn-Köln

Kunde: Deutsche Post DHL | GVD-Website

„Jedes Jahr engagieren sich über 110.000 Mitarbeiter von Deutsche Post DHL Group weltweit im Rahmen des Global Volunteer Days. Dank der professionellen Unterstützung von Herrn Schöffmann und seinen herausragenden Projektmanagement-Fähigkeiten konnten wir über 60 Volunteering-Projekte in Bonn und Umgebung realisieren. Dabei hat Deutsche Post DHL Group von der langjährigen Erfahrung und Kompetenz von VIS a VIS profitiert.“
Janine Grunwald, Deutsche Post DHL

Prozessbegleitung eines Azubi-Social Days

Aufgabe: Unterstützung bei Projektmanagement sowie Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung eines Azubi-Social Days.

Lösung: Erstellung eines Rahmenkonzeptes | Gewinnung von gemeinnützigen Partnern und Sicherstellung geeigneter Aufgaben | Aufgabenkonkretisierung und Organisation des Matching-Prozesses | Organisation und Moderation von Planungsgesprächen zwischen Unternehmen und Gemeinnützigen | Organisatorische Begleitung des Aktionstages | Erstellung eines Leitfadens als Grundlage für weitere Aktionstage.

Kunde: IHK Köln, In|DU|strie-Initiative

Bericht vom Aktionstag im facebook-Auftritt der Initiative: Posts vom 16.9.2016

Strategische Neuausrichtung des Stiftungshandels

Aufgabe: Fokussierung des fördernden und operativen Handelns einer Unternehmensträgerstiftung mit dem Ziel einer (stärkeren) gesellschaftlichen Wirksamkeit

Lösung: Systematische Erhebung sinnvoller und wirksamer Stiftungsstrategien und Maßnahmen in den Handlungsfeldern kindliches Wohlergehen, Bildung, gute Entwicklung von Kindern und Jugendlichen in materiell prekären Lebenslagen u.ä.m.. Recherche geeigneter konkreter Handlungsansätze und -orte. Ausarbeitung einer umfassenden neuen Stiftungskonzeption mitsamt Instrumentarien für die Projektentscheidung, Stellenprofile für das noch einzustellende Stiftungspersonal u.a.

Kunde: eine mittelgroße gemeinnützige Unternehmensträgerstiftung

Kampagnen für die Selbsthilfe von Menschen mit Behinderung und chronischer Erkrankung. Ein Leitfaden

Aufgabe: Praktikable Anregungen und Hinweise für die (selbstorganisierte) Entwicklung und Durchführung von Kampagnen zu Anliegen der Selbsthilfe

Lösung: Konzeption und Text eines Praxisleitfadens

Kunde: Bundesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe von Menschen mit Behinderung und chronischer Erkrankung und ihren Angehörigen e.V. (BAG Selbsthilfe)

Der Leitfaden kann hier heruntergeladen werden …

Freiwilligenengagement und -management in entwicklungspolitischen Organisationen

Aufgabe: Erhebung  der aktuellen Situation bürgerschftlichen Engagements und des Freiwilligenmanagements bei entwicklungspolitischen Organisationen in Deutschland und Verortung des Auftraggebers in diesem Kontext.

Lösung: Benchmarkingstudie auf der Basis einer Befragung von entwicklungspolitischen und umweltpolitischen Organisationen in Deutschland sowie einer Analyse einschlägiger öffentliche (Internet, Publikationen) zugänglicher Informationen zur Einbindung Freiwilliger, bürgerschaftlich Engagierter in das Organisationshandeln. Strategische Empfehlungen für das Freiwilligenmanagement des Auftraggebers.

Kunde:  eine entwicklungspolitische Organisation in Deutschlandfad67e8c70

Einige Aspekte aus der Studie sind in der von VIS a VIS herausgegebenen Publikation „Freiwilligenengagement und -management  in entwicklungspolitischen Organisationen. Mit einem Blick auf Umweltorganisationen“ veröffentlicht. Ein Auszug mit Inhaltsverzeichnis und Einleitung kann hier herunter geladen werden. Die komplette Veröffentlichung kann unentgeltlich bei VIS a VIS per .

„Unternehmen engagiert in Köln“ – Handreichung und Dokumentation

Aufgabe: Handreichung für Unternehmen, die sich gesellschaftlich engagieren wollen und Rückblick auf fünf Jahre „Unternehmen engagiert in Köln“ veröffentlichen

Lösung: Konzeption, Text und Redaktion von zwei Broschüren:

  • Gesellschaftliches Unternehmensengagement anregen und veröffentlichen. Erfahrungen und Perspektiven in Köln (-> PDF zum Herunterladen)
  • Gesellschaftliches Unernehmensengagement in Köln. Eine Handreichung der AG Unternehmensengagement im Kölner Netzwerk Bürgerengagement  (->PDF zum Herunterladen)

Kunde: Stadt Köln / Kölner Netzwerk Bürgerengagement

Freiwilligenmanagement – Benchmarkingstudie

Aufgabe: Erkenntnisse über den aktuellen Stand des Freiwilligenmanagements und evtl. Verbesserungsmöglichkeiten gewinnen

Lösung: Beratung bei der Entwicklung der Erhebungsinstrumente und des Interviewleitfadens; Befragung vergleichbarer Organisationen zu ihrer Praxis und ihren Erfolgsfaktoren bei der Gewinnung, Begleitung und Bindung von bürgerschaftlich engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern;
Aufbereitung zu einer Benchmarkingstudie mit strategischen Emfpehlungen.
Wesentliche Ergebnisse der Studie werden in 2011 im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung veröffentlicht werden.

Kunde: McDonald’s Kinderhilfe Stiftung

Erhebung: Corporate Volunteering bei Großunternehmen

Aufgabe: Erhebung des Entwicklungsstandes von Corporate Volunteering bei börsennotierten (DAX30, MDAX, SDAX) Unternehmen

Lösung: Fragebogenerhebung, vertiefende telfonische Interviews und Veröffentlichung der Ergebnisse.

Kunde: Eigenprojekt von VIS a VIS

Verantwortung für das Soziale. Neue Partnerschaften zwischen Wirtschaftsunternehmen und Sozialverbänden

Aufgabe: Öffentliche Fachtagung zur Positionierung des Wohlfahrtsverbandes als Partner für gesellschaftlich engagierte Unternehmen

Lösung: Konzeption der Tagungsprogramms, fachlich-beratende Begleitung der Organisation und Gewinnung der Programmmitwirkenden, Tagungsmoderation

Kunde: Arbeiterwohlfahrt Bundesverband e.V.

Unternehmen – engagiert in Köln

Aufgabe: Etablierung bzw. Weiterentwicklung der
Initiative „Unternehmen – engagiert in Köln“–
eine Initiative des Kölner Netzwerks Bürgerengagement, das auf Grund eines Beschlusses des Rates der Stadt Köln tätig ist.

Lösung 2006: Konzeption des Selbstverpflichtungs- und Anerkennungslabels „Unternehmen – engagiert in Köln“; Ansprache und Gewinnung von Unternehmen für die Mitwirkung; Beratung der Projektgruppe des Kölner Netzwerk Bürgerengagement hinsichtlich der Weiterentwicklung der Initiative und der Organisation eines jährlich wiederkehrenden Events
Lösung 2007, 2008, 2009 und 2010: Gewinnung weiterer Unternehmen und Organisation des Events im jeweiligen Jahr; Organisation der Preisträgerauswahl bzw. Vorbereitung der Jurysitzungen; Konzeption und Organisation eines webbasierten Bürgervotums mit Vergabe eines Bürgerpreises

Kunde: Kölner Netzwerk Bürgerengagement

Qualitätsentwicklung der ehrenamtlichen Beratung der Deutschen Rheuma-Liga und ihrer Mitgliedsverbände

Aufgabe: Entwicklung und Verankerung von Qualitätsstandards für die ehrenamtliche Beratung der Rheuma-Liga.

Lösung: 2008 hat der Bundesverband der Deutschen Rheuma-Liga gemeinsam mit seinen Landes- und Mitgliedsverbänden das Qualitätsprojekt „Beratung im Ehrenamt“ gestartet, das von VIS a VIS (gemeinsam mit unserem Kooperationspartner FOGS GmbH) über zwei Jahre fachlich und gestaltend mit folgenden Ergebnissen begleitet wurde: Handbuch für ehrenamtliche Beraterinnen und Berater mit dem Titel „Beratung für Rheumakranke und ihre Angehörigen“ sowie ein Qualifizierungskonzept zur Anleitung für Trainer zur Schulung ehrenamtlicher Berater und Beraterinnen der Deutschen Rheuma-Liga e.V..
Am Anfang dieses Projektes stand eine von FOGS (federführend) und VIS a VIS durchgeführte Erhebung bei den Landes- und Mitgliedsverbänden der Deutschen Rheuma-Liga hinsichtlich der aktuell vorhandenen Qualifizierungsangebote und des Bedarfes an Qualifizierung und Standards. Auf dieser Grundlage erarbeitete eine Projektgruppe aus Ehren- und Hauptamtlichen die wesentlichen inhaltlichen Elemente für Qualitätsstandards, den Beraterhandbuch und das Qualifizierungskonzept – moderiert und mit fachlichen Inputs unterstützt durch Dieter Schöffmann (VIS a VIS).
Beraterhandbuch und Qualifizierungskonzept wurden schließlich von VIS a VIS konzipiert und getextet.
Nach einer Erprobungsphase ist eine Evaluation vorgesehen.

„‘Wir Ehrenamtlichen machen aus dem Bauchgefühl heraus sehr viel richtig, trotzdem war es für mich ein Aha-Erlebnis, diese wichtigen Erfahrungen und tipps in einem Handbuch zusammenzufassen und zu strukturieren. Dabei hat die Projektgruppe weder zu hoch noch zu tief gegriffen: Beratung in der Rheuma-Liga informiert und unterstützt den Ratsuchenden.‘ Katrin Becker, Projektgruppe“
(aus: MOBIL 4/2010, S. 49 – Publikation der Deutschen Rheuma-Liga)

Kunde: Deutsche Rheuma-Liga Bundesverband e.V.

Grenzgänger, Pfadfinder, Arrangeure. Mittlerorganisationen zwischen Unternehmen und Gemeinwohlorganisationen

Aufgabe: Fachpublikation zur Rolle von Freiwilligenagenturen u.a. Engagementmittlern bei der Anbahnung von Engagementpartnerschaften zwischen Unternehmen und gemeinnützigen Organisationen

Lösung: Inhaltliches und redaktionelles Konzept für einen Sammelband mit Beiträgen aus unterschiedlichen Perspektiven (Mittler mit unterschiedlichen Geschäftsmodellen, Unternehmen, gemeinnützige Organisationen); Gewinnung von Autorinnen und Autoren; redaktionelle Betreuung; Endraktion der Publikation bis zur Satzreife
Autorinnen- und Autorentreffen zur Fortsetzung der mit der Publikation begonnenen Diskussion

Das Buch kann hier bestellt werden …

Kunde: Bertelsmann Stiftung

Marktplatzmethode zur „Kooperationsbörse“ für Tagungen und Kongresse weiter entwickeln

Aufgabe: Die Methodik der Marktplatzmethode „Gute Geschäfte“ sollte so weiter entwickelt werden, dass sie im Rahmen von Tagungen bzw. Kongressen zu gesellschaftlich relevanten Themen als Element zur Anregung von Kooperationen zwischen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern genutzt werden kann.

Lösung: Konzeption einer Betaversion eines Leitfadens für eine Kooperationsbörse; fachliche Begleitung der Vorbereitung und Durchführung des Kongresses „Kinder.Stiften.Zukunft“ (Nürnberg, 2008) der Bertelsmann Stiftung, zu dessen Abschluss eine Kooperationsbörse durchgeführt wurde; Umsetzung dieser Praxiserfahrungen in eine Handreichung „Kooperationsbörse“.

Kunde: Bertelsmann Stiftung

Hier kann der Leitfaden „Kooperationsbörse“ heruntergeladen werden …

Marktplatzmethode auf eine Konferenz zum transatlantischen Klimadialog übertragen

Aufgabe: Das Auswärtige Amt führte am 30. September 2008 in Berlin eine ganztägige transatlantische Konferenz durch mit dem Titel „Our Choices Matter! Building the Transatlantic Climate Bridge“ und ca. 200 Teilnehmer aus Deutschland und den USA. Im Mittelteil der Konferenz sollte im Rahmen eines „Markt der Ideen“ eine Kooperationsbörse durchgeführt werden zur Anbahnung und Intensivierung von Klima- und Energieinitiativen sowie einschlägigen Partnerschaften und Netzwerken.
Zu diesem Zweck sollte die vorliegende Methodik „Marktplatz ‚Gute Geschäfte’“ zu einem für diese konkrete Konferenz geeigneten Format modifiziert und realisiert werden.

Lösung: Konzeptionelle Übertragung der Marktplatzmethodik auf das spezifische Konferenzanliegen und –format; beraterische Begleitung bei der Planung der „Speeddating für das Klima“ genannten Kooperationsbörse; Moderation der Börse.

Kunde: Auswärtiges Amt

Gesellschaftliches Unternehmensengagement als Investition in Bildung, gesellschaftlichen Zusammenhalt und Stadtentwicklung

Aufgabe: Entwicklung von strategischen Handlungsempfehlungen für das gesellschaftliche Engagement von Unternehmen

Lösung: Analyse einschlägiger von Studien und Handlungsempfehlungen zur Stadtentwicklung, Integration von Menschen mit Migrationshintergrund und zur Anregung gesellschaftlichen Fortschritts; Expertenbefragung; Ableitung von Handlungsansätzen für Unternehmen; Aufbereitung für eine Publikation.

Kunde: 3WIN e.V. Institut für Bürgergesellschaft (Unterstützung teilweise auf Pro bono-Basis)

Gemeinnützigen Partner für bundesweiten Unternehmensaktionstag gewinnen

Aufgabe: Identifikation und Vermittlung eines geeigneten budnesweiten gemeinnützigen Partners für jährlich wiederkehrende gemeinützige Aktionstage des Unternehmens

Lösung: Recherche und Gewinnung der Bundesvereinigung Lebenshilfe als Partner; Begleitung der Kontakanbahnung, Vorbereitung und Durchführung des ersten bundesweiten Aktionstages („Giving Back Day“) des Unternehmens. Infos im Internet: Giving Back – Aktionstag

Kunde: Cisco Systems GmbH – Gemeinnützige Projektpartner: Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V.

Corporate Citizenship planen und messen

Aufgabe: Entwicklung eines einer Methodik zur Planung, Messung und Bewertung des gesellschaftlichen Unternehmensengagements

Lösung: Fachliche Begleitung (Recherchen, Impulse …) bzw. Mitwirkung in einer Projektgruppe bestehend aus mehreren deutschen Großunternehmen (überwiegend DAX30). Mitwirkung bei der Erabeitung des Leitfadens zur „iooi-Methode“.

Der Leitfaden kann im Internet bestellt werden …

Kunde: Bertelsmann Stiftung

Leitfaden für Mitarbeiteraktionstage

Aufgabe: Gewährleistung von Qualitätsstandards bei der Durchführung von gemeinnützigen Aktionstagen von Mitarbeitergruppen

Lösung: Konzeption, Text und Layout eines Leitfaden für die selbstorganisierte Durchführung solcher gemeinnützigen Aktionstage

Kunde: Deutsche Bank AG

„Gute Geschäfte“ – Marktplatz für Unternehmen und Gemeinnützige – nach Deutschland übertragen und implementieren

Aufgabe: Übertragung der Marktplatzmethode zur Anbahnung von Engagementpartnerschaften zwischen
Unternehmen und Gemeinnützigen von den Niederlanden auf Deutschland

Lösung: Pilotprojekte in Jena, Kassel und Frankfurt/M.; Agenturleistungen: Konzeption, fachliche Begleitung (in Kooperation mit Community Partnership Consultants, NL); Übersetzung des Marktplatzleitfadens; Erstellung eines Leitfadens für Deutschland; Konzept für einen Image- und Informationsfilm (Realisation durch carasana Videoproduktion, Köln)

Website: „Gute Geschäfte. Marktplatz für Unternehmen und Gemeinnützige“

Kunde: Bertelsmann Stiftung

O-Ton Dr. Gerd Placke, Kompetenzzentrum Unternehmenskultur und Führung, Bertelsmann Stiftung:
„Der Marktplatz-Leitfaden hat bei den Organisatoren „Guter Geschäfte“ genau ins Schwarze getroffen. Immer wieder bekommen wir Lob von Seiten derer, die sich an dieses neue Thema herantrauen und Leitfaden als „nützlichen“, „umfassenden“ und „inspirierenden“ Begleiter schätzen. Darüber hinaus gehen viele Anfragen ein, ob der Video-Film zur Marktplatzmethode auf der eigenen Internet-Seite eingestellt werden dürfe. Dem stimme ich gerne zu. Der Leitfaden scheint mir letzlich auch ein gutes Kompendium für gelingendes Projektmanagement und ich bin sicher jetzt schon sagen zu dürfen, dass er einen bleibenden Wert haben wird.“
(Gerd Placke, Bertelsmann Stiftung)

Ergebnisse der Marktplatz-Evaluation

Mittlerweile präsentierte die Bertelsmann Stiftung die Ergebnisse einer bundesweiten Evaluation zu den erzielten Wirkungen von 48 guten Geschäften für das Gemeinwesen, die seit 2006 stattgefunden haben. 96 % aller Marktplatzveranstalter, die durch die Bertelsmann Stiftung bei der Planung und Durchführung unterstützt wurden bezeichneten den Leitfaden für das Gelingen des Marktplatzes als sehr wichtig (siehe Marktplatz-Evaluation Seite 24).

Expertenworkshop zur Rolle von Mittleragenturen beim Corporate Volunteering

Aufgabe: Expertenworkshop „Unternehmensengagement mit Kompetenz und Personal in Partnerschaft mit gemeinnützigen Organisationen. Wie finden sich die Partner? Welche Rolle spielen Mittler?“, Düsseldorf, 16. Juni 2005

Lösung / Agenturleistungen: Konzeption, Organisation, Moderation und Dokumentation des Workshops (Doku -> PDF 6 MB)

Kunde: Ministerium für Wirtschaft und Arbeit NRW

Führungskräfteentwicklung mit Sozialprojekten

Aufgabe: Führungskräfteentwicklung und -qualifizierung mit komplexen Aufgabenstellungen aus dem gemeinnützigen Sektor – für aufstrebender Führungskräfte bzw. von Trainees – mit dem Fokus auf Team- und Projektmanage-
ment

Lösung: Recherche und Vermittlung aktueller komplexer realer Projektaufgaben aus der Sozialwirtschaft: Controlling, Leistungsdokumentation, Managementsystem, Mitarbeiterhandbuch / Mitarbeiterbefragung / Interne Kommunikation, Datenbank, Marketingkonzept: Mitgliedergewinnung, Spenden, Marketingkonzept für Label „Kinderfreundlich“, Risikomanagementsystem, Unternehmensentwicklungskonzept, Marketingkonzept Finanzierung …

Kunden: RWE Systems AG, RWE Energy AG

Initiative „gemeinsam gewinnen“ etablieren

Aufgabe: Anbahnung von Engagementpartnerschaften
zwischen Unternehmen und Einrichtungen von Diakonie
und Caritas.

Lösung: Initiative „gemeinsam gewinnen“ des Diakonischen Werkes Baden und des Diözesancaritasverbandes Freiburg zur Anregung von Engagementpartnerschaften zwischen Gemeinnützigen und Unternehmen
Agenturleistungen: Konzeption der Initiative; Logo / Corporate Design; fachliche Begleitung der Pilotphase 2004/2005; Handbuch „gemeinsam gewinnen“

Die Initiative „gemeinsam gewinnen“

Kunden: Diakonie Baden & Caritasverband Diözese Freiburg

Die Initiative „gemeinsam gewinnen“ entwickelt sich erfolgreich weiter. Mehr hierzu im Bericht „Wenn Vorstand und Lehrling die gleiche Schubkarre schieben. Land begrüßt und unterstützt Aktionsgemeinschaft für soziale Partnerschaften von Caritas, Diakonie und Baden-Württembergischen Genossenschaftsverband in Baden“ der im Infodienst 2/2011 des Landesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement Baden-Württemberg erschienen ist. Den Artikel können Sie hier herunterladen …

Benchmarkingstudien zur Wettbewerbpositionierung mit Corporate Citizenship

Aufgabe: Gesellschaftliches Unternehmensengagement (Corporate Citizenship) zur Profilierung und Positionierung im Markt und Wettbewerb

Lösung: Branchenbezogene Wettbewerbsnalyse und Benchmarkingstudie

Kunden: Internationale Anwaltskanzlei; Konzern in der Versorgungsbranche

ENTERPreis Unternehmenswettbewerb 2007: Verantwortung erkennen – Engagement zeigen

Aufgabe: Identifikation und Würdigung beispielgebender Projekte gesellschaftlichen Unternehmensengagements.

Lösung: Konzeption des Wettbewerbs und der Ausschreibungsunterlagen; Auftaktveranstaltung im Gasometer Oberhausen; regionale Infoveranstaltungen in Köln, Aachen, Münster, Dortmund und Bielefeld; Abschlussveranstaltung in der E.ON-Konzernzentrale in Düsseldorf; Vorbereitung und Begleitung der Jurysitzung; Evaluation des Wettbewerbs, Dokumentation und Publikation.
Kooperationspartner: MediaCompany (Auftakt- und Abschlussveranstaltung, Mediengestaltung).

Dokumentation des Wettbewerbs (PDF)

Kunde: Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes NRW (jetzt: Min. f. Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport NRW)

Projekt für Unternehmensengagement entwickeln

Aufgabe: Identifikation eines gemeinnützigen Partners bzw. Projekts gemäß der Engagementstrategie des Unternehmens

Lösung: Recherche, Identifikation und Präsentation von Engagementvorschlägen; Begleitung bei der Projektentwicklung und -realisierung
Aktuelles Projekt:
Internetplattform und –zugang für Wohnungslose
gemeinnütziger Projektpartner:
Vringstreff e.V., Köln

Kunde: Cisco Deutschland

Werbekampagne Freiwilliges Soziales Jahr in Baden-Württemberg

Aufgabe: Es sollen möglichst viele junge Menschen für die Teilnahme am FSJ in Baden-Württemberg gewonnen werden.

Lösung: Eine Kampagne für das Freiwillige Soziale Jahr in Baden-Württemberg in der zweiten Jahreshälfte 2002. Kampagnenlogo und -medien, Multiplikatorenmailing, Training für „FSJ-Botschafterinnen und -Botschafter“, Infobüro, Abschlussveranstaltung Januar 2003 (Tagesveranstaltung mit abendlicher SWR-Party).

Kunde: Sozialministerium Baden-Württemberg

Presserklärung des Sozialministeriums zur Kampagnenresonanz („Rekordbeteiligung“) …

Kampagne für mehr Bürgerengagement im Diakonischen Werk: „Handeln Ehrensache!“

Aufgabe: Anregung und Weiterentwicklung der Arbeit mit freiwillig Engagierten in den diakonischen Diensten und Einrich
tungen. Einen Beitrag zum Internationalen Jahr der Freiwilligen 2001 leisten.

Lösung: Mehrstufige, nach innen und außen orientierte, Kommunikationskampagne „Handeln Ehrensache!“ von Ende 2000 bis Mitte 2002. Kampagnen-Logo und -Slogan, Fachmedien für die Diakonischen Einrichtungen und Dienste. Werbemedien. Ausstellung. Internet.

Kooperationspartner: MediaCompany Agentur für Kommunikation GmbH, Büro Bonn

Kunde: Diakonisches Werk der EKD

Fachmedien zur Kampagne „Handeln Ehrensache!“ des Diakonischen Werkes der EKD

Die im Folgenden beschriebenen Fachbroschüren
sind noch als PDF-Dateien erhältlich.
Wir senden sie Ihnen gerne kostenfrei zu.

Schicken Sie uns einfach eine .

Aufgabe: Argumente, Leitbilder, Strategien und Konzepte für Einrichtungen des Diakonischen Werkes – im Rahmen der Kampagne „Handeln Ehrensache!“ (2000 – 2002) – zur

  • Einschätzung des aktuellen und zukünftigen Stellenwertes von Bürgerengagement und Freiwilligen für die Qualität und Zukunftsfähigkeit sozialer Einrichtungen
  • Identifikation und Ansprache interessanter Zielgruppen für eine ehren-amtliche Mitarbeit
  • Entwicklung eines professionellen Freiwilligenmanagements

Lösung: Fünf Fachbroschüren – konzipiert und getextet von VIS a VIS in Abstimmung mit einer Redaktionsgruppe des Diakonischen Werkes:

  • „Handeln Ehrensache! – Kampagnenleitfaden“: Anregungen für Öffent-lichkeitsaktionen rund um Freiwilligenarbeit und das Internationale Jahr der Freiwilligen 2001
    Inhalte u.a.: Anerkennung – Würdigung des ehrenamtlichen Engagements | Tätigkeitsfelder und Interesse müssen zueinander passen | Offenheit der Einrichtung für Ehrenamtliche | Aktionstag – gemeinsame Erlebnisse motivieren zu weiterem Engagement | Fundraising: Erfolgsfaktor Ehrenamt
  • „Gemeinsam stark für Andere – Ehrenamtliches Engagement als Chance“: Leitfragen und –bilder rund um Ehrenamtlich / Freiwillige, ihre Potenziale, Erwartungen, ihren Stellenwert in der und für die Einrichtung und deren Zukunftssicherung u.a.m.
  • „Neue Wege – Ehrenamtliche gewinnen und integrieren“: Zugänge zu unterschiedlichen Zielgruppen, Wege erfolgreicher Ansprache und Gewinnung
  • „Das Haus richten – Fit werden für die Zusammenarbeit mit Freiwilligen“: Audit bzw. Analyse der aktuellen Situation der Freiwilligenkultur und des Freiwilligenmanagements der Einrichtung | Verhältnis Haupt- und Ehrenamtlich und konstruktive Gestaltung dieser Beziehung | Elemente eines professionellen Freiwilligenmanagements
  • „‘Ehrenamt ist Chefsache!‘ – Die Kampagne ‚Handeln Ehrensache‘ hat Folgen: Dokumentation der Auswertungstagung zur Kampagne

Kunde: Diakonisches Werk der EKD

Wettbewerb „Zukunftsbrücke. Neue Wege ins Erwerbsleben“

Aufgabe: Identifikation von Projekten und Ideen, wie
mittels bürgerschaftlichen Engagements Arbeit Suchen-
den wieder in Arbeit geholfen werden kann bzw. mittels präventiver, bürgerschaftlich engagierter, Maßnahmen Arbeitslosigkeit verhindert werden kann. Die besten Projekte und Ideen sollten prämiert werden.

Lösung: Organisation des Wettbewerb „Zukunftsbrücke. Neue Wege ins Erwerbsleben“ mit Veranstaltungen („Sommertour“ und Abschlussveranstaltung mit Preisverleihung) und Projektrecheche. Insgesamt bewarben sich 87 Projekte um die Preise.

Kooperationspartner: MediaCompany Berlin GmbH, Büro Bonn

Kunde: Ministerium für Arbeit und Soziales, Qualifikation und Technologie in Nordrhein-Westfalen (MASQT)

Medienpaket für Freiwilligenagenturen, -börsen und -zentren

Aufgabe: Entwicklung von Präsentationsmedien, die für die Lobbyarbeit zu Gunsten von Freiwilligenagenturen, -börsen und -zentren eingesetzt werden können.

Lösung: Inhaltliche und grafische Konzeption, Text und Gestaltung einer PowerPoint-Präsentation, eines Internetinformationsangebotes sowie einer Hintergrundbroschüre, die sowohl von Mitarbeitern/innen von Freiwilligenagenturen, -börsen, -zentren nutzbar sind als auch von Verbandsvertretern/innen und Interessierten aus der Kommunalverwaltung

Kunden: Arbeiterwohlfahrt (Bundesverband), Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen, Deutscher Caritasverband, Deutscher PARITÄTISCHER Wohlfahrtsverband, Deutsches Rotes Kreuz und Diakonisches Werk der EKD

Hier finden Sie die Präsentation „Freiwilligenagenturen, -börsen, -zentren“ …

Die Kommentare wurden geschlossen