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sowie

fundierter Expertise im weiten Feld des bürgerschaftlichen Engagements und aktiver Bürgerschaft.

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Ausbildung und Führungskräfteentwicklung mit gemeinnützigen Engagementprojekten

Wie können solche gemeinnützige Projekte für Qualifizierungsziele in der Ausbildung oder auch in der Führungskräfteentwicklung genutzt werden? Und: Wie unterscheidet sich die Vorgehensweise von der Förderung des Mitarbeiterengagements durch Unternehmen? Zu dieser Frage habe ich bei dem CSR NEWS-Netzwerktreffen einen kurzen Impulsvortrag gehalten. Der 8-minütige Mitschnitt kann unter diesem Link angeschaut werden. Wer dadurch Geschmack auf mehr bekommen hat, kann sich bei VIS a VIS melden, um einen ausführlichen Artikel und eine kleine Broschüre für Ausbilder zu erhalten.

Elfter Kölner Marktplatz „Gute Geschäfte“ erfolgreich durchgeführt – auch dank der Aufbauhilfe von VIS a VIS

Am 17. Oktober 2017 fand zum elften Mal der Marktplatz „Gute Geschäfte“ statt und wieder mit vielen guten Ergebnissen (siehe Meldung im Web …).

Die Marktplätze „Gute Geschäfte“ sind ein Veranstaltungsformat, mit dem in Form eines „Speeddatings“ gemeinnützige Organisationen und Wirtschaftsunternehmen Engagementprojekte aushandeln und vereinbaren (mehr zu diesem Format im Web …). Dieses Format wurde im Jahr 2006 im Auftrag der Bertelsmann Stiftung von VIS a VIS und unserem Kooperationspartner Community Partnership Consultants aus den Niederlanden nach Deutschland übertragen. Der auf der Grundlage von drei Pilotprojekten erstellte Leitfaden für die Organisation solcher Marktplätze hat dann wesentlich zur bundesweiten Verbreitung dieser Methodik zur Anbahnung von Engagementpartnerschaften beigetragen.

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Unternehmen zwischen Förderung und Behinderung bürgerschaftlichen Engagements

Wo immer es um die Förderung des bürgerschaftlichen Engagements und hierfür erforderliche Infrastrukturleistungen geht, sollten entsprechend engagierte Unternehmen wahrgenommen und wertgeschätzt werden. Und es sollten weitere Unternehmen motiviert wLogo BBEerden, sich engagementförderlich zu engagieren.

Die Vereinbarkeit von Beruf und Engagement gerät durch zahlreiche Einflussfaktoren unter Druck (Flexibilisierung, prekäre Arbeitsverhältnisse u.a. m.), die von Unternehmen als Arbeitgeber verursacht werden oder zumindest von ihnen beeinflusst werden können. Hier haben sie eine gesellschaftliche Verantwortung, der sie sich nicht mit Verweisen auf „Freiwilligkeit“ entziehen dürfen. Ein solcher Verantwortungsdiskurs sollte innerhalb und außerhalb des BBE geführt werden.

So lautet das Fazit meines Artikels „Unternehmen zwischen Förderung und Behinderung bürgerschaftlichen Engagements“, der am 2. Nov. 2017 im Newsletter des Bundesnetzwerks Bürgerschaftliches Engagement erschienen ist und hier heruntergeladen werden kann …

Interessiert?
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