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sowie

fundierter Expertise im weiten Feld des bürgerschaftlichen Engagements und aktiver Bürgerschaft.

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Mit einer aktiven Bürgerschaft zur Bürgerkommune. Zur sinnvollen Verknüpfung von Beteiligung und Engagement und den Mühen der Ebene

„Wer politisch partizipiert, wird sich mit größerer Wahrscheinlichkeit auch freiwillig engagieren.“ heißt es im zweiten Engagementbericht der Bundesregierung. Die Verbindungen und die enge Verschachtelung von Bürgerbeteiligung und Bürgerengagement werden hier erkannt und deutlich herausgestellt.

Die beiden Ansätze werden jedoch in der Praxis nur selten in einen Zusammenhang gesetzt – und noch weniger zusammengedacht. Dabei ist ein breites und integriertes Verständnis von aktiver Bürgerschaft entscheidend für den Erfolg der „Bürgerkommune“.

Ein Blick auf 15 Jahre Kölner Versuche, beide Perspektiven zu verbinden und ihr wiederholtes Scheitern, zeigt, dass die Umsetzung der Leitidee Bürgerkommune – trotz guten Willens der Akteure – in der Praxis vor vielen Hürden steht. Ein Beitrag von VIS a VIS-Inhaber Dieter Schöffmann für den Newsletter des Netzwerk Bürgerbeteiligung (Link zum Artikel – PDF).

Förderung des Mitarbeiterengagments durch Arbeitgeber – Kommentar zum Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD

Mit ihrem Koalitionsvertrag nimmt sich die neue Bundesregierung vor, eine Kampagne zu initiieren, damit private und öffentliche Arbeitgeber MitarbeiterInnen für die Wahrnehmung des Ehrenamtes unterstützen.

Das Anliegen ist gut. Die Umsetzungsidee wirf jedoch einige Fragen auf. Eine Werbekampagne wird nicht zielführend sein. Eine „Kampagne“ im Sinne einer konzentrierten Kraftanstrenungung, die wesentliche Akteur zuammenbringt, um gemeinsam praktikable Lösungen zu entwickeln, könnte dagegen nützlich sein.

Eine Stellungnahme von VIS a VIS-Inhaber Dieter Schöffmann in seiner Eigenschaft als Themenpate des Bundesnetzwerks Bürgerschaftliches Engagement für das Themenfeld „Arbeit, Unternehmen und Engagement“ im aktuellen BBE-Newsletter (Link zum Artikel – PDF).

Ausbildung und Führungskräfteentwicklung mit gemeinnützigen Engagementprojekten

Wie können solche gemeinnützige Projekte für Qualifizierungsziele in der Ausbildung oder auch in der Führungskräfteentwicklung genutzt werden? Und: Wie unterscheidet sich die Vorgehensweise von der Förderung des Mitarbeiterengagements durch Unternehmen? Zu dieser Frage habe ich bei dem CSR NEWS-Netzwerktreffen einen kurzen Impulsvortrag gehalten. Der 8-minütige Mitschnitt kann unter diesem Link angeschaut werden. Wer dadurch Geschmack auf mehr bekommen hat, kann sich bei VIS a VIS melden, um einen ausführlichen Artikel und eine kleine Broschüre für Ausbilder zu erhalten.

Interessiert?
Wir melden uns!

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