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„Unternehmen in der Gesellschaft“ – Kritischer Dialog zwischen Unternehmen, Unternehmensstiftungen, gemeinnützigen Organisationen und intermediären Akteuren

Unter dieser Überschrift organisiert Dieter Schöffmann, VIS a VIS, einen am 17. Oktober 2017 in Köln stattfindenden Fachworkshop. Er tut dies in seiner Eigenschaft als Themenpate „Unternehmen, Arbeit und Engagement“ des Bundesnetzwerkes Bürgerschaftliches Engagement (BBE). Veranstalter sind das BBE und die Engagement Global gGmbH.

Anlass und Ziel

Ein partnerschaftlich engagiertes Verhältnis insbesondere zwischen gesellschaftlich engagierten Unternehmen und gemeinnützigen Organisationen ist längst noch keine Selbstverständlichkeit in Deutschland. Mögliche Vorbehalte werden von gemeinnütziger Seite allerdings eher hinter vorgehaltener Hand geäußert, um eine mögliche materielle Unterstützung durch Unternehmen nicht zu gefährden.

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Das gemeinsame Wirken gemeinnütziger Organisationen: Vom Netzwerken bis zu strategischen Partnerschaften

Das Wirkungsanliegen gemeinnütziger Organisationen ist vielfältig und widmet sich unterschiedlich komplexen Herausforderungen in der Gesellschaft wie auch in der Entwicklung der eigenen Organisation. Je nach Anliegen und Wirkungsdimension sind unterschiedliche Netzwerk- bzw. Kooperationsformate, u.a. auch mit kommunalen Vertreter/innen geeignet, die bis hin zu strategischen Problemlösungspartnerschaften reichen können. Und: Je nach Format können Gemeinnützige eine unterschiedliche Rolle spielen: vom einfachen Netzwerkmitglied bis zum Initiator und Infrastrukturakteur für das Netzwerk

Im Rahmen der Veranstaltung „Die vernetzte Kommune“ (Düsseldorf, Juli 2017) hat Dieter Schöffmann anhand von Praxisbeispielen unterschiedliche Anliegen und Wirkungsdimensionen und die dazu jeweils passenden Netzwerk- bzw. Kooperationsformate vorgestellt. Außerdem wurde jeweils die Rolle beschrieben, die Gemeinnützige darin spielen können (und müssen). Zudem gab es Hinweise, welche Potenziale die Gemeinnützigen hier einbringen bzw. hierzu entwickeln sollten.

In der Diskussion wurden diese Anregungen auf die konkreten Anliegen und Fragen der Teilnehmer/innen übertragen.

Die Ergebnisse dieses Workshops beschreibt Dieter Schöffmann im Video-Interview.

Die Dokumentation der gesamten von der Bertelsmann Stiftung organisierten Veranstaltung ist hier zu finden …

 

Gegen „Zivilgesellschaft“ – oder: Des Kaisers neue Kleider

Dieter Schöffmann | zwischen Berlin und Köln, 23. März 2017

Ich habe heute am Workshop „Partizipationsverfahren im Rahmen des Agenda-Settings in der Forschungs- und Innovationspolitik“ des Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) zum teilgenommen. Es sollten Handlungsempfehlungen für die Politik erarbeitet werden.

Der Titel eines Einführungsvortrages lautete: „Wer oder was ist Zivilgesellschaft – und wen beteiligen?“ Diese Frage, die mich auch schon länger beschäftig, wurde nicht beantwortet. Vielmehr wurde mehrfach festgestellt, dass die Definition schwierig sei und dass je nach dem auch unterschiedliches mit diesem Begriff verbunden werde. Dies hat aber niemanden daran gehindert, sich laufend auf „die Zivilgesellschaft“ zu beziehen, wie dies auch laufend in den verschiedensten öffentlichen Diskursen, politischen Positionspapieren, einschlägigen Veranstaltungen usw. geschieht.

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